Lexikon

 

Reiki - universelle Lebensenergie

Der Begriff Reiki (gesprochen: Reeki) entstammt dem Japanischen und bedeutet in der Übersetzung „Universelle Lebensenergie“. Reiki ist die Kraft, die für alle Wesen auf dieser Erde die Grundlage des Lebens ist. In Indien nennt man diese Energie Prana, in China ist es das Chi, bei uns nennt man sie manchmal auch Od (Atem Gottes).
Es ist praktisch jedem Menschen möglich durch Handauflegen diese Lebensenergie zu kanalisieren und abzugeben. Bei vielen Menschen scheint die Fähigkeit die Lebensenergie weiterzugeben erschöpft zu sein: Sie sind sich noch nicht einmal bewusst, dass sie diese Fähigkeit besitzen. Ein Reiki-Seminar ist eine Möglichkeit, sich bewusst mit dieser lebendigen Kraft auseinanderzusetzen, so dass der Kanal sich wieder öffnen kann. Über die rituelle Energieübertragung, die man auch als Einweihung bezeichnen kann, wird dieser Vorgang maßgeblich unterstützt. Nach einem Reiki-Seminar ist man in der Lage sich selbst und jedes andere Lebewesen mit dieser Energie „aufzuladen“. Diese Lebensenergie wirkt ganzheitlich: Sie aktiviert die Selbstheilungskräfte, löst energetische Blockaden auf, entgiftet Körper und Gemüt.

Der Japaner Dr. Mikao Usui (1865-1926) gilt als der Wiederentdecker dieser uralten Heilmethode. Er gründete in Tokio eine Reiki-Heilungs-Gesellschaft und bildete Lehrer aus, die seine Erkenntnisse weitergaben. Über Amerika (Hawaii) kam die Lehre schließlich auch in den 80er Jahren nach Deutschland. Die westliche Reiki-Ausbildung gliedert sich in drei aufeinander aufbauende Grade und schließt mit dem so genannten Meister/Lehrergrad ab. Jeder Grad ist in sich abgeschlossen. Bereits mit dem ersten Seminar ist man in der Lage, sich selber und anderen heilsam die Hände aufzulegen. Diese Fähigkeit bleibt bei regelmäßiger Ausübung ein Leben lang erhalten.

"Man kann einen Menschen nichts lehren,
aber man kann ihm helfen, es in sich selbst zu finden."
(Galileo Galilei)

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Bitte beachten Sie das Urheberrecht. Kopien (auch im Internet) nur mit Quellenangabe. Danke © 2010 Andrea Leitold

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